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Satzung

Satzung des SV Dickenberg

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INHALT:


§ 1 NAME UND SITZ DES VEREINS 3
§ 2 ZWECK DES VEREINS 3
§ 3 GESCHÄFTSJAHR 3
§ 4 ERWERB DER MITGLIEDSCHAFT 4
§ 5 MITGLIEDSBEITRÄGE 4
§ 6 RECHTE UND PFLICHTEN DER MITGLIEDER 4
§ 7 BEENDIGUNG DER MITGLIEDSCHAFT 4
§ 8 AUSSCHLUSSVERFAHREN 5
§ 9 STIMMRECHT UND WÄHLBARKEIT 5
§ 10 ORGANE DES VEREINS 6
§ 11 AUFGABEN DER ORGANE DES VEREINS 6
§ 12 EINBERUFUNG DER MITGLIEDERVERSAMMLUNG 7
§ 13 BESCHLUSSFASSUNG DER MITGLIEDERVERSAMMLUNG 8
§ 14 WAHLEN 8
§ 15 ZUSAMMENSETZUNG DER VORSTANDES 9
§ 16 AUFGABEN DES VORSTANDES 9
§ 17 BESCHLUSSFASSUNG DES VORSTANDES 10
§ 18 DER ÄLTESTENRAT 11
§ 19 DIE ABTEILUNGEN 11
§ 20 AUSSCHÜSSE 11
§ 21 PROTOKOLLIERUNG VON BESCHLÜSSEN 12
§ 22 KASSENPRÜFUNG 12
§ 23 JUGENDORDNUNG 12
§ 24 AUFLÖSUNG DES VEREINS 12
§ 25 SCHLUSSBESTIMMUNGEN 12


§ 1 Name und Sitz des Vereins

(1) Der am 22.12.1963 in Ibbenbüren-Dickenberg gegründete Verein führt den Namen "SV (Sportverein) Dickenberg e.V.".

(2) Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Ibbenbüren unter der Nr. 202 eingetragen.

(3) Der Verein hat seinen Sitz in 49479 Ibbenbüren.

(4) Die Vereinsfarben sind blau-weiß.

§ 2 Zweck des Vereins

(1) Zweck des Vereins ist
a) die Gesundheitsförderung und Leibesertüchtigung aller Personen, insbesondere der Jugend, durch Angebote in den Bereichen des Breiten- und Leistungssports,
b) die Vertretung seiner Mitglieder gegenüber den Behörden und Organisationen auf der Ebene der Gemeinde und der Sportverbände,
c) das Zusammenführen der Vereinsmitglieder durch kulturelle Veranstaltungen unter Berücksichtigung der Brauchtumspflege.

(2) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.

(3) Der Verein ist Mitglied des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen und der für die jeweiligen Sportarten zuständigen Landesfachverbände. Er unterwirft sich als solcher deren Satzungen.

(4) Die Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen oder sonstige Zuwendungen begünstigt werden.

§ 3 Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr stimmt mit dem Kalenderjahr überein. Etatberatungen sind mindestens einmal jährlich, dann innerhalb von drei Monaten nach der ordentlichen Mitgliederversammlung, durchzuführen.


§ 4 Erwerb der Mitgliedschaft

(1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden. Die Mitgliedschaft wird durch schriftliche Anmeldung beim Vorstand beantragt, bei Minderjährigen mit Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters.

(2) Über die Aufnahme entscheidet der geschäftsführende Vorstand. Eine Ablehnung muss dem Antragssteller schriftlich begründet werden.

(3) Die Mitgliedschaft beginnt mit dem Tag der Anmeldung. Für den Monat der Anmeldung ist grundsätzlich der volle Beitrag fällig. Die satzungsgemäßen Rechte und Pflichten werden mit der ersten Zahlung des Mitgliedsbeitrages erlangt.


§ 5 Mitgliedsbeiträge

(1) Die Höhe des monatlichen Mitgliedsbeitrags sowie außerordentliche Beiträge werden von der Mitgliederversammlung festgelegt.

(2) Die Mitglieder sind verpflichtet, die festgesetzten Beiträge vierteljährlich im voraus durch Teilnahme am Bankeinzugverfahren zu entrichten.

§ 6 Rechte und Pflichten der Mitglieder

(1) Die Mitglieder haben das Recht, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Hiervon ausgenommen sind Vorstandssitzungen.

(2) Alle Mitglieder haben bei Versammlungen und sonstigen Vereinsveranstaltungen den Anordnungen des Gesamtvorstandes oder von ihnen beauftragten Dritten Folge zu leisten.

§ 7 Beendigung der Mitgliedschaft

(1) Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss aus dem Verein.

(2) Die Austrittserklärung ist mit sechswöchiger Frist zum Quartalsende schriftlich an den Vorstand zu richten.

(3) Ein Mitglied kann mit 2/3 Mehrheit des beschlussfassenden Organs wegen:
a) erheblicher Nichterfüllung satzungsgemäßer Pflichten (§ 6),
b) Zahlungsrückstandes mit Beiträgen von mehr als einem Jahresbeitrag trotz Mahnung,
c) eines schweren Verstoßes gegen die Interessen des Vereins (vereinsschädigendes Verhalten),
d) unehrenhafter Handlungen,
aus dem Verein ausgeschlossen werden.
Das Ausschlussverfahren richtet sich nach § 8 dieser Satzung.

§ 8 Ausschlussverfahren

(1) Über den Ausschluss entscheiden
a) bei einem Mitglied grundsätzlich der Gesamtvorstand,
b) bei einem Vorstandsmitglied die Mitgliederversammlung.

(2) Das Ausschlussverfahren wird durch Beschluss des Gesamtvorstandes mit einfacher Mehrheit eingeleitet. Der Gesamtvorstand ist beschlussfähig, wenn 2/3 der Mitglieder anwesend sind. Der Beschluss kann ein sofortiges Ruhen der Vereinsämter und/oder einen Ausschluss vom Spiel- und Trainingsbetrieb beinhalten.

(3) Die Einleitung des Ausschlussverfahrens ist dem Betroffenen unter Auflistung der Gründe schriftlich mitzuteilen. Ihm ist Gelegenheit zu geben, sich innerhalb von 7 Tagen nach Bekanntgabe des Schreibens persönlich vor dem Gesamtvorstand oder schriftlich zu rechtfertigen. Eine schriftliche Stellungnahme des Betroffenen ist in der Vorstandssitzung zu verlesen.

(4) Kommt der Gesamtvorstand aufgrund der Anhörung eines betroffenen Vorstandsmitgliedes zum Schluss, das Ausschlussverfahren gegen ein Vorstandsmitglied weiterzuführen, so ist innerhalb von vier Wochen die Mitgliederversammlung einzuberufen. Auf der Versammlung ist dem Betroffenen Gelegenheit zu geben, sich erneut persönlich zu den Vorwürfen zu rechtfertigen. Eine schriftliche Stellungnahme ist auch hier zu verlesen.

(5) Das Ergebnis der Anhörung ist mit Gründen zu versehen und dem Betroffenen schriftlich mitzuteilen. Über die Anhörung ist ein Ergebnisprotokoll zu fertigen.

(6) Gegen einen Ausschließungsbeschluss steht einem Mitglied das Recht der Berufung in der Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muss ab Bekanntgabe des Ausschließungsbeschlusses innerhalb einer Frist von einem Monat schriftlich beim Vorstand eingelegt werden. Ist die Berufung rechtzeitig eingelegt, so hat der Vorstand zur Entscheidung über die Berufung innerhalb von vier Wochen die Mitgliederversammlung einzuberufen, ansonsten gilt der Ausschließungsbeschluss als nicht erlassen.
Macht der Betroffene von dem Recht auf Berufung keinen Gebrauch oder versäumt er die Berufungsfrist, so unterwirft er sich dem Ausschließungsbeschluss. Die Mitgliedschaft gilt als beendet.

§ 9 Stimmrecht und Wählbarkeit

(1) Stimmberechtigt sind alle Mitglieder ab vollendetem 16. Lebensjahr.

(2) Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden. Das Stimmrecht von Mitgliedern, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, kann durch ihre gesetzlichen Vertreter ausgeübt werden. Es kann von ihnen persönlich ausgeübt werden, wenn vor Beginn der Abstimmung eine schriftliche Ermächtigung ihrer gesetzlichen Vertreter vorliegt.

(3) Mitglieder, denen kein Stimmrecht zusteht, können an Versammlungen als Gäste teilnehmen. Für das Stimmrecht und die Wählbarkeit Jugendlicher und Kinder unter 16 Jahren gilt die Jugendordnung (§ 23 dieser Satzung).

(4) Gewählt werden können alle volljährigen und voll geschäftsfähigen Mitglieder des Vereins, soweit die Jugendordnung nichts anderes verfügt.

§ 10 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind
a) die Mitgliederversammlung
b) der geschäftsführende Vorstand
c) der Gesamtvorstand
d) der Ältestenrat
e) der Abteilungsvorstand.


§ 11 Aufgaben der Organe des Vereins

(1) Die Mitgliederversammlung führt
a) die Entlastung des Gesamtvorstandes,
b) die Beschlussfassung über Satzungsänderungen, Auflösung des Vereins,   
c) die Beschlussfassung in Ausschlussverfahren gegen Vorstandsmitglieder,
d) die Beschlussfassung in Ausschlussverfahren bei vorliegendem Widerspruch des Ausgeschlossenen,
e) die Entgegennahme der Vorstandsberichte,
f) die Neuwahl bzw. Bestätigung der Vorstandsmitglieder und Kassenprüfer,
g) die Beschlussfassung über vorliegende Anträge
h) die Festsetzung von Beiträgen, Gebühren und Umlagen,
i) die Wahl von Ehrenvorsitzenden,
durch.

(2) Der geschäftsführende Vorstand ist zuständig für
a) den Geschäftsverkehr,
b) die Behandlung von Vermögens- und Darlehensfragen,
c) die Aufstellung eines Haushaltsplans für das Geschäftsjahr, die Buchführung, die Erstellung des Jahresberichtes
d) die Beschlussfassung über Aufnahme und Bestrafung von Mitgliedern,
e) die Erledigung von Aufgaben des Gesamtvorstandes, die aufgrund ihrer Dringlichkeit einer schnellen Erledigung bedürfen,
f) die Entsendung von Mitgliedern zu Übungsleiter- und Ausbildungslehrgängen,
g) die Erledigung von sonstigen Aufgaben, deren Behandlung durch den Gesamtvorstand nicht notwendig sind.

(3) Der Gesamtvorstand ist zuständig für
a) die Vorbereitung der Mitgliederversammlung und das Aufstellen der Tagesordnung,
b) Einberufung der Mitgliederversammlung,
c) die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung,
d) die Behandlung von Anregungen aus den Reihen der Mitglieder,
e) die Bewilligung von Ausgaben (Etatberatung),
f) die Beschlussfassung über den Ausschluss von Mitgliedern,
g) die Beschlussfassung über die Bildung von Ausschüssen,
h) die Beschlussfassung über Aufnahme von sachkundigen Personen in den Ältestenrat,
i) die Kontrolle des geschäftsführenden Vorstandes,
j) die Anregung von Vereinsfesten,
k) die Gründung von Abteilungen.

(4) Der Ältestenrat
a) berät und unterstützt bei Bedarf den geschäftsführenden und den Gesamtvorstand,
b) behandelt Widersprüche gegen Vereinsstrafen, außer bei Ausschluss von Mitgliedern.

(5) Der Abteilungsvorstand ist zuständig für
a) die Führung der Abteilung
b) die Erarbeitung des Etats der Abteilung.

§ 12 Einberufung der Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins.

(2) Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet in den ersten zwei Monaten eines Geschäftsjahres statt.

(3) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb einer Frist von 14 Tagen mit entsprechender Tagesordnung einzuberufen, wenn es
a) der Vorstand beschließt,
b) ein Viertel der stimmberechtigten Mitglieder beim Vorsitzenden beantragt hat,
c) zur Wahrnehmung der Aufgaben aus § 11 der Satzung erforderlich ist.

(4) Die Einberufung erfolgt unter Angabe der Tagesordnung in Form einer Veröffentlichung in den Tageszeitungen "Ibbenbürener Volkszeitung" und "Westfälische Nachrichten". Zwischen dem Tag der Einberufung und dem Termin der Mitgliederversammlung hat eine Frist von mindestens acht Tagen zu liegen.

(5) Die Tagesordnung einer ordentlichen Mitgliederversammlung muss folgende Punkte erhalten:
a) Berichte des Vorsitzenden, des Kassierers, der Kassenprüfer sowie der Abteilungsleiter,
b) Wahl eines Versammlungsleiters,
c) Entlastung des Gesamtvorstandes,
d) Wahlen gem. § 14 dieser Satzung,
e) Beschlussfassung über vorliegende Anträge,
f) Festsetzung der Beiträge, Gebühren und Umlagen.
Sie kann anlassbezogen erweitert werden.

Die Tagesordnung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung muss anlassbezogen erstellt werden und den Grund der Versammlung beinhalten.

(6) Über Anträge, die nicht in der Tagesordnung verzeichnet sind, kann nur abgestimmt werden, wenn diese spätestens drei Tage vor der Versammlung bei den Vorsitzenden des Vereins eingegangen sind. Später eingegangene Anträge können in der Mitgliederversammlung nur behandelt werden, wenn 2/3 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder eine Dringlichkeit des Antrags bejahen. Bei einem Dringlichkeitsantrag auf Satzungsänderung muss die Dringlichkeit einstimmig durch die anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.

(7) Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste und die Presse zulassen.

§ 13 Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

(2) Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Leiter. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung einem Dritten übertragen werden.

(3) Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gefasst. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Versammlungsleiters den Ausschlag. Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.

(4) Über die Art der Abstimmung entscheidet der Versammlungsleiter zu Beginn der Versammlung. Abstimmungen sind geheim durchzuführen, wenn 1/3 der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder dies beantragen.

§ 14 Wahlen

(1) Die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes und die Kassenprüfer werden für die Dauer von zwei Jahren alternierend gewählt. In den Jahren
mit gerader Jahreszahl:
Ø der 1. Vorsitzende,
Ø der Kassierer,
Ø der 2. Geschäftsführer,
Ø ein Kassenprüfer,

mit ungerader Jahreszahl
Ø der 2. Vorsitzende,
Ø der 1. Geschäftsführer,
Ø der Schriftführer,
Ø ein Kassenprüfer.

(2) Der Pressewart, der Sozialwart und die Beisitzer werden jährlich gewählt, die jeweiligen Abteilungsleiter und ihre Stellvertreter bestätigt.

(3) Die Wiederwahl ist - mit Ausnahme der Kassenprüfer - zulässig.

(4) Scheiden Vorstandsmitglieder vorzeitig aus ihrem Amt, kann durch den Gesamtvorstand bis zur nächsten Mitglieder- bzw. Abteilungsversammlung kommissarisch ein Nachfolger eingesetzt werden.



§ 15 Zusammensetzung der Vorstandes

(1) Der Verein wird vom Gesamtvorstand geleitet.

(2) Der Vorstand arbeitet als
a) geschäftsführender Vorstand,
bestehend aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden, den Geschäftsführern, dem Kassierer, dem Schriftführer

b) Gesamtvorstand,
bestehend aus dem geschäftsführenden Vorstand, den Abteilungsleitern oder ihren Stellvertretern, 3 Beisitzern, dem Sozialwart, dem Pressewart, den Ehrenvorsitzenden.

(3) Der Vorstand kann - bei Bedarf - durch Beschluss des Gesamtvorstandes erweitert und verringert werden.

(4) Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1. und der 2. Vorsitzende. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich.

§ 16 Aufgaben des Vorstandes

(1) Die Mitglieder des Vorstandes sollen an jeder Vorstandssitzung und Mitgliederversammlung teilnehmen.

(2) Die Mitglieder des Vorstandes haben folgende Aufgaben:
a) Der 1. Vorsitzende
hat Bankvollmacht und ist Repräsentant des Vereins sowie für den Ablauf der Mitgliederversammlung und Vorstandsitzungen und die Verwaltung der Immobilien des Vereins zuständig.
b) Der 2. Vorsitzende
hat Bankvollmacht, ist Stellvertreter des 1. Vorsitzenden und entlastet bzw. unterstützt ihn in seiner Arbeit.
c) Der 1. Geschäftsführer
hat Bankvollmacht, führt die Geschäfte des Vereins, führt die Mitgliederverwaltung, bearbeitet die schriftlichen Angelegenheiten und hat Postvollmacht.
d) Der 2. Geschäftsführer
unterstützt den 1. Geschäftsführer in seiner Arbeit.
e) Der Kassierer
hat Bankvollmacht und ist verantwortlich für die finanzielle Verwaltung des Vereins. Er hat dafür Sorge zu tragen, dass die Kasse des Gesamtvereins und die Kassenunterlagen aller Abteilungen nach den Grundsätzen einer steuerlich anerkannten, ordnungsgemäßen Buchführung geführt werden sowie den Kassenbericht für das abgelaufenen Geschäftsjahr zu erstatten und den Jahresabschluss mindestens 14 Tage vor der Mitgliederversammlung so fertigzustellen, dass er von den Kassenprüfern kontrolliert werden kann.
f) Der Schriftführer
führt das Protokoll bei Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen und achtet auf die Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung sowie die Einhaltung der Bestimmungen dieser Satzung.
g) Die Abteilungsleiter
sind mit Unterstützung des jeweiligen Vorstandes für alle Angelegenheiten und Abläufe innerhalb ihrer Untergliederung zuständig.
h) Der Sozialwart
regelt die versicherungsrechtlichen Angelegenheiten des Vereins, insbesondere bei Sportunfällen.
i) Der Pressewart
ist zuständig für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Vereins und führt einen Pressespiegel.
j) Die Beisitzer
unterstützen und beraten den Gesamtvorstand bei der Erfüllung seiner Aufgaben
k) Die Ehrenvorsitzenden
beraten den Vorstand bei seiner Arbeit.

(3) Die Aufgaben können durch Vorstandsbeschluss geändert oder auf mehrere Personen verteilt werden.

(4) Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes ist der Gesamtvorstand berechtigt, ein neues Mitglied kommissarisch bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung zu berufen.

(5) Vorstandsitzungen werden vom 1. Vorsitzenden geleitet. Geschäftsführender Vorstand und Gesamtvorstand treten bei Bedarf zusammen. Zu den Sitzungen können der Ältestenrat und in besonderen Fällen Dritte beratend hinzugezogen werden.

§ 17 Beschlussfassung des Vorstandes

(1) Geschäftsführender Vorstand und Gesamtvorstand sind, außer in Ausschlussverfahren gem. § 8 dieser Satzung, beschlussfähig, wenn die Hälfte der jeweiligen Vorstandsmitglieder anwesend ist.

(2) Die Beschlussfassung erfolgt mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Versammlungsleiters den Ausschlag.

(3) Der geschäftsführende Vorstand ist berechtigt, bei Verstößen gegen die Satzung oder Anordnungen des Gesamtvorstandes bzw. von ihnen beauftragten Dritten nach vorheriger Anhörung folgende Strafen auszusprechen:
a) Verweis
b) Geldstrafen
c) Zeitlich begrenztes Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb

Bei der Abstimmung müssen 2/3 der Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes anwesend sein.

(4) Der geschäftsführende Vorstand hat dem Gesamtvorstand über gefasste Beschlüsse zu berichten und jederzeit über getroffenen oder geplante Entscheidungen Rechenschaft abzulegen.

§ 18 Der Ältestenrat

Der Ältestenrat besteht aus
a) ehemaligen 1. und 2. Vorsitzenden, soweit sie nicht darauf verzichten,
b) weiteren sachkundigen Personen,
die nicht dem Gesamtvorstand angehören.
Letztgenannte werden durch Beschluss des Gesamtvorstandes in den Ältestenrat berufen.

§ 19 Die Abteilungen

(1) Für die im Verein betriebenen Sportarten bestehen Abteilungen oder sie werden im Bedarfsfall durch Beschluss des Gesamtvorstandes gegründet. Sie können auch nur durch Beschluss des Gesamtvorstandes aufgelöst werden.

(2) Die Abteilungen werden durch die Abteilungsleiter und Mitarbeiter, denen feste Aufgaben übertragen werden, geleitet. Sie dürfen in ihren Entscheidungen nicht den Gesamtinteressen des Vereins zuwiderhandeln, sind gegenüber den Organen des Vereins verantwortlich und jederzeit zur Berichterstattung verpflichtet.

(3) Abteilungsleiter und Mitarbeiter werden jährlich von der Abteilungsversammlung gewählt. Diese wird nach Bedarf, mindestens jedoch einmal jährlich, einberufen. Für die Einberufung und Beschlussfähigkeit gelten die Vorschriften aus §§ 12, 13 dieser Satzung, wobei der Begriff "Vorstand" aus § 12 (3) a) dieser Satzung in diesem Fall sowohl für den Gesamtvorstand des Vereins als auch den Abteilungsvorstand gilt.

(4) Die Abteilungen sind im Bedarfsfalle berechtigt, zusätzlich zum jeweils auf der Mitgliederversammlung beschlossenen Mitglieds- oder Sonderbeitrag einen Abteilungs- und/oder Aufnahmebeitrag zu erheben.

(5) Die Abteilungen verwalten den durch den Gesamtvorstand genehmigten Etat eigenständig. Die Buchführung ist so durchzuführen, dass der Kassierer des Gesamtvereins seine Kassenführung unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften wahrnehmen kann.

§ 20 Ausschüsse

(1) Der Gesamtvorstand kann bei Bedarf für besondere Vereinsaufgaben Ausschüsse bilden, deren Mitglieder durch den Gesamtvorstand berufen werden.

(2) Die Sitzungen der Ausschüsse erfolgen nach Bedarf, sie werden durch den vom Gesamtvorstand bestimmten Leiter einberufen.


§ 21 Protokollierung von Beschlüssen

Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung, des Vorstandes, der Abteilungs-versammlungen und der Ausschüsse sind zu protokollieren und vom Versammlungsleiter und den von ihm bestimmten Protokollführer zu unterzeichnen.

§ 22 Kassenprüfung

Die Kasse des Gesamtvereins wird durch die Kassenprüfer geprüft. Sie erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfungsbericht.

§ 23 Jugendordnung

Bis zum Beschluss einer eigenen Jugendordnung durch die Mitgliederversammlung ist die Jugendordnung des Landessportbundes Bestandteil dieser Satzung.

§ 24 Auflösung des Vereins

(1) Die Auflösung des Gesamtvereins kann nur in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Auf der Tagesordnung darf nur der Punkt "Auflösung des Gesamtvereins" stehen.

(2) Die Einberufung einer solchen Mitgliederversammlung darf nur erfolgen, wenn es
a) der Gesamtvorstand mit einer Mehrheit von ¾ aller Vorstandsmitglieder beschlossen hat,
b) von 2/3 der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins schriftlich gefordert wurde.

(3) Die Versammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 50% der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind. Die Auflösung kann nur mit einer Mehrheit von ¾ der erschienenen stimmberechtigten Mitgliedern beschlossen werden.

(4) Bei Auflösung des Gesamtvereins oder Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt sein Vermögen an die Stadt Ibbenbüren mit der Zweckbestimmung, dieses unmittelbar und ausschließlich zur Förderung des Sports zu verwenden.

§ 25 Schlussbestimmungen

Die vorstehende Satzung wurde von der Mitgliederversammlung vom 26.01.2001 genehmigt. Damit sind sämtliche bisherigen Satzungsbestimmungen aufgehoben.

Ibbenbüren, 05.03.2001

1. Vorsitzender     2. Vorsitzender     Schriftführer

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